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Arbeiten an den neuen Ortsnetzstationen und Schaltanlagen

Die Arbeiten im Rahmen des 1-Mio Investitionsprogramm in die Energieversorgungsinfrastruktur der Stadt Bad Sachsa laufen in vollen Zügen. Hierzu ein kurzes Zwischenfazit der Verantwortlichen.  

Nachdem die sieben, bereits im Dezember vergangenen Jahres bestellten, Ortsnetzstationen aufgrund der aktuellen Lage am Beschaffungsmarkt mit reichlich Verzögerung aufgestellt werden konnten, sind die Umschlussarbeiten von der alten auf die jeweils neue Station im vollen Gange.

Der eine oder andere interessierte Einwohner wird verwundert festgestellt haben, dass sich an den Baustellen nach der Aufstellung der kompakten Stationen erst einmal nicht besonders viel getan hat. Das liegt an den entsprechenden Abstimmungsprozessen zwischen den Stadtwerken, den verschiedenen Akteuren, Dienstleistern und zeitweise versorgungswichtigen Anschlussnehmern, die nur kurzzeitig vom Netz genommen werden können, erklärt der Geschäftsführer Stefan Lummer. Schließlich genießt Versorgungsicherheit oberste Priorität.

Aufgrund von fixen Lieferterminen waren zwei Stationen direkt an Ort und Stelle, also 1:1 auszutauschen, so dass der sofortigen Widerherstellung der Versorgung für die entsprechenden Gebiete Vorrang einzuräumen war. Schließlich kamen wir mit den späten Lieferungen mitten in die Urlaubszeit, was die Verfügbarkeit der nötigen Akteure zusätzlich beeinträchtigte, führt Lummer weiter aus. Gleichzeitig teilt man sich die Dienstleister mit benachbarten Projektträgern. Trotzdem, so der Technische Leiter Stefan Joedicke, haben wir aktuell vier von sieben Stationen in Betrieb. Zwischenzeiträume wurden genutzt, um eine 20kV-Schaltanlage in der Station Sportplatzweg und eine 1kV-Schaltanlage in der Station Dorfstraße auszuwechseln.

Zuletzt wurde die Station in der Harzstraße in Neuhof eingebunden. Aktuell arbeiten die Akteure in Tettenborn in der Neuhofer Straße am Umschluss der Versorgungleitungen von der Turmstation an die neue, seitlich aufgestellte, Kompaktstation. Danach muss man sehen, wie die Wetterlage mitspielt. Ziel ist es, im Anschluss die Station in Steina Mitteldorf noch in diesem Jahr anzuschließen. Der Umschluss der letzten und größten Station in der Bismarckstraße wird aufgrund von größeren aufwendigen Tiefbauarbeiten erst im neuen Jahr angegangen. Kleinere Projekte werden über das Winterhalbjahr erledigt.

Die von Ab- und Umschaltungen betroffenen Kunden werden wie gewohnt entsprechend dem Projektablauf natürlich rechtzeitig informiert. Überdies sprechen die Verantwortlichen den betroffenen Anschlussnehmern ihren Dank für das Verständnis über die wichtigen Arbeiten aus.

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